allgemeine Informationen

Was messen Strahlungssensoren?

Die Globalstrahlung - die gesamte Sonneneinstrahlung auf der Erde -, setzt sich aus zwei Faktoren, der direkte Strahlung und der diffuse Strahlung zusammen und wird meist in W/m2 angegeben. Ihr jeweiliger Anteil kann stark variieren und ist von einer Vielzahl von Faktoren abhängig. Unter direkter Strahlung wird die Solarstrahlung verstanden, die auf dem direkten Weg auf der Erdoberfläche trifft. Diese ist sowohl örtlich als auch im zeitlichen Verlauf nie konstant, da sie von den jeweiligen geografischen Standortfaktoren, der Jahreszeit, den unterschiedlichen Wettbedingungen und auch Luftverschmutzungen abhängt. Die diffuse Strahlung ist der Anteil der Sonneneinstrahlung, der nicht direkt von der Sonne emittiert auf der Erdoberfläche auftritt. Die diffuse Strahlung resultiert aus der Streuung der Strahlung an Aerosolen und an Luftmolekülen und der Reflexion der Strahlung z.B. an der Erdoberfläche. Der Anteil der diffusen Strahlung hängt wie die direkte Strahlung von einer Reihe von Einflussfaktoren (u.a. Bewölkungsanteil, Sonnenstand) ab und variiert sowohl räumlich als auch zeitlich. Bei diffuser Strahlung kann keine Strahlungsrichtung angegeben werden.
Die hier angebotenen Strahlungssensoren können je nach Bauform die gesamte Globalstrahlung oder spezifische Teilstrahlungen erfassen. Dadurch ist es möglich gezielte Aussagen über den Strahlungseinfluss auf physiologische bzw. thermische Vorgänge zu erfassen und zu quantifizieren.

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