Pipette

     

    Mittels der Pipette werden im Sedimat 4-12 aus den Probenzylindern in unterschiedlichen Eintauchtiefen feste Probenmengen zur Bestimmung der einzelnen Bodenfraktionsanteile (< 63 µm) entnommen und diese in die vordefinierten Wägegläschen entleert. Die Pipette ist an einem Hubkolben befestigt, über den die Höheneinstellung geregelt wird. Über einen Präzisionssensor ist eine exakte Justierung der Pipettenspitze möglich, damit die in der DIN ISO 11277 vorgeschriebenen Eintauchtiefen genauestens realisiert werden.

     

     

     

     

     

    Hauptsitz
    Müncheberg
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    Niederlassung Süd
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